
Podium
Pressemitteilung:
Regionale Stärken gemeinsam nutzen
Ganz Deutschland wirbt um Spezialisten aus den Fachgebieten Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz „MINT“. Kerstin Sprock, Unternehmensberaterin und Beirat im KV, stellte die Ergebnisse ihrer Expertenbefragung zum Thema "wie der Nordwesten MINT-Experten behält und gewinnt" im Wilhelm Wagenfeld Haus vor und diskutierte mit Unternehmens- und Verbandsvertretern über ihre Erfahrungen.zum Artikel: Moin Moin, Liebe Fachkräfte
Events
wel.come 2010
Am Samstag, 23. Januar trafen sich bereits zum siebten Mal Marketing- und Kommuniktionsprofis aus Bremen und dem Nordwesten zur Neujahrsmatinee wel.come im Haus Schütting der Handelskammer Bremen.zum Artikel: wel.come 2010
Vortragsreihe 2010
Auch 2010 veranstalten wir in Kooperation mit dem Designzentrum Bremen im Wilhelm Wagenfeld Haus wieder unsere Vortragreihe.
Wo es möglich ist, werden wir im Anschluss hier eine Zusammenfassung und/oder weiterführende Literatur(-listen) zum Download anbieten.
Schauen Sie also regelmäßig vorbei. Es gibt viel zu entdecken.
Den Auftakt machte am 26.1.2010 Jörg Riedel mit einem Einblick in die Bedeutung des "Unternehmenssprache – vom Wert der Worte".
Eine Zusammenfassung des Vortrags finden Sie unter diesem Artikel.
26.1.10: Vortrag „Unternehmenssprache – vom Wert der Worte” als pdf
Auch 2010 veranstalten wir in Kooperation mit dem Designzentrum Bremen im Wilhelm Wagenfeld Haus wieder unsere Vortragreihe.
Wo es möglich ist, werden wir im Anschluss hier eine Zusammenfassung und/oder weiterführende Literatur(-listen) zum Download anbieten.
Schauen Sie also regelmäßig vorbei. Es gibt viel zu entdecken.
Den Auftakt machte am 26.1.2010 Jörg Riedel mit einem Einblick in die Bedeutung des "Unternehmenssprache – vom Wert der Worte".
Eine Zusammenfassung des Vortrags finden Sie unter diesem Artikel.
26.1.10: Vortrag „Unternehmenssprache – vom Wert der Worte” als pdf
Downloads und Kooperation mit dem Wilhelm-Wagenfeld-Haus
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
Das war ein guter Start in die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem WWH! Sowohl die erste Veranstaltung zum Thema Briefing am 25.08.09 (Jörg Riedel und Erik Wankerl), als auch die zweite Auflage unserer noch jungen, geplanten Fachvortragsserie, der Vortrag zum Thema Foto- und Bildnutzungsrechte am 29.09.09 (Rechtsanwältin Frau Kirchner-Freis), waren sehr gut besucht. Wir freuen uns sehr über die ausnehmend gute Resonanz und das rege Interesse in der Branche. Wie angekündigt (und nun endlich umgesetzt) finden Sie hier zu beiden Vorträgen die Folien und weiteres Material zum Download:
29.9.09: Vortrag „Foto- und Bildrecht” als pdf
27.8.09: Vortrag „Briefing” als pdf
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
Das war ein guter Start in die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem WWH! Sowohl die erste Veranstaltung zum Thema Briefing am 25.08.09 (Jörg Riedel und Erik Wankerl), als auch die zweite Auflage unserer noch jungen, geplanten Fachvortragsserie, der Vortrag zum Thema Foto- und Bildnutzungsrechte am 29.09.09 (Rechtsanwältin Frau Kirchner-Freis), waren sehr gut besucht. Wir freuen uns sehr über die ausnehmend gute Resonanz und das rege Interesse in der Branche. Wie angekündigt (und nun endlich umgesetzt) finden Sie hier zu beiden Vorträgen die Folien und weiteres Material zum Download:
29.9.09: Vortrag „Foto- und Bildrecht” als pdf
27.8.09: Vortrag „Briefing” als pdf
KLUB ANALOG
Design, Kunst, Musik, Presse, Architektur – Bremen hat eine breite Kreativ-Szene und viele interessante Akteure. Aber wer kennt wen? Und was weiß man eigentlich über den anderen? Sich gegenseitig kennen lernen, die eigene Arbeit präsentieren und über aktuelle Themen in den jeweiligen Branchen diskutieren – das alles passiert seit Anfang des Jahres an jedem ersten Donnerstag im Monat im Elf² im Untergeschoss der Energieleitzentrale. Der KLUB ANALOG ist eine Reise durch 11 Teilbranchen der Kultur- und Kreativwirtschaft, ein spannendes »Familien«-Treffen in 11 Folgen. Jedes Mal wird eine Teilbranche ausführlich vorgestellt, von und mit ihren Bremer Akteuren. Wer bisher die eine oder andere Folge nicht besuchen konnte, kann hier noch einmal die Highlights nachlesen.
Nachbericht Klub Analog Folge 2 - Film (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 3 - Architektur (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 4 - Musik (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 5 - Buch (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 6 - darstellende Kunst (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 7 - Presse (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 8 - bildende Kunst (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 9 - Rundfunk (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 10 - Werbung (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 11 - Software / Games (pdf)
Design, Kunst, Musik, Presse, Architektur – Bremen hat eine breite Kreativ-Szene und viele interessante Akteure. Aber wer kennt wen? Und was weiß man eigentlich über den anderen? Sich gegenseitig kennen lernen, die eigene Arbeit präsentieren und über aktuelle Themen in den jeweiligen Branchen diskutieren – das alles passiert seit Anfang des Jahres an jedem ersten Donnerstag im Monat im Elf² im Untergeschoss der Energieleitzentrale. Der KLUB ANALOG ist eine Reise durch 11 Teilbranchen der Kultur- und Kreativwirtschaft, ein spannendes »Familien«-Treffen in 11 Folgen. Jedes Mal wird eine Teilbranche ausführlich vorgestellt, von und mit ihren Bremer Akteuren. Wer bisher die eine oder andere Folge nicht besuchen konnte, kann hier noch einmal die Highlights nachlesen.
Nachbericht Klub Analog Folge 1 - Design (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 2 - Film (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 3 - Architektur (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 4 - Musik (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 5 - Buch (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 6 - darstellende Kunst (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 7 - Presse (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 8 - bildende Kunst (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 9 - Rundfunk (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 10 - Werbung (pdf)
Nachbericht Klub Analog Folge 11 - Software / Games (pdf)
Projekte
Ein Wort sagt mehr als tausend Bilder - Auftakt-Treffen
Eine gewagte Behauptung, dennoch: Am 2. April trafen sich auf Einladung des Kommunikationsverbandes Bremen rund 25 Kolleginnen und Kollegen, die ihr Brot als Werbetexter, Journalisten, Autoren sowie im PR- und Marketingbereich verdienen, zum Austausch über das geplante Texterprojekt »Ein Wort sagt mehr als 1000 Bilder«. Der erste Kontakt verlief vielversprechend.zum Artikel: Ein Wort sagt mehr als 1000 Bilder
Events
wel.come 2008 ein voller Erfolg
Rund 300 Werber und Marketingfachleute vom Young Professional bis zum elder chairman, die Verleihung des Future Awards, Kultur und Barjazz - die wel.come präsentierte sich auf's Neue als einzigartiger Neujahrs- empfang in ungezwungener Atmosphäre - ideal, um alte Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen.zum Artikel: wel.come 2008
Awards
CREA 2007 – die Sieger stehen fest
EURO RSCG 4D, Eventlabs und Saatchi & Saatchi gewinnen den CREA für die beste Agentur-EigendarstellungIm fünften Jahr des CREA Credential Awards konnten sich am 26. November 2007 mit EURO RSCG 4D eine Multimedia-Agentur, mit eventlabs eine Event-Agentur und mit Saatchi & Saatchi eine Werbe-Agentur von der Shortlist mit insgesamt 12 Kandidaten gegenüber der Konkurrenz durchsetzen. Der CREA prämiert jährlich die besten Agentur-Eigendarstellungen und hatte in diesem Jahr knapp 90 Einreichungen, aus der die 24 Juroren in einer ersten Juryrunde die Shortlist wählen musste.
zum Artikel: CREA 2007 01
Input
Regionale Produktgefühle
Lustvoll emotionalisieren mit eigener StoryEs gibt kaum eine Zeit, in der landauf, landab Kreativagenturen nicht nach neuen Märkten, neuen Nischen, neuen Kunden suchen. Oft – so der Eindruck – ist diese Suche jedoch eine global geführte. Selektierungen, Segmentierungen und Fragmentierungen werden zumeist nur durch die internationale Brille diskutiert – und das führt zu einem verschwommenen Blick auf das nahe Umfeld. Globale Kampagnen sind eben en vogue, hier lauert der finanzielle Profit.
Ihre Zielgruppen auf in der Region agierende Kunden auszuweiten, daran scheinen die großen (inter)national aufgestellten Agenturen kaum einen Gedanken zu verschwenden. Dabei bieten diese viralen und agilen Zielgruppen enormes Potenzial für die ausführenden Kreativen. (...)
zum Artikel: Regionalmarketing
kontrovers
»Zukunft braucht Mut« – zur 12. Fachtagung der OMW am 26.10.2007
Die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) diskutierte auf der 12. Fachtagung der Organisation am 26. Oktober 2007 in Hamburg über neue Wege in der Werbung, Werbeverbote und umstrittene Rabatte. Ein Statement von Prof. Jochen Pläcking, Vizepräsident im Kommunikationsverband.Durchschlagt endlich den gordischen Knoten und nehmt den Mediaagenturen das Geld weg!
Seit Jahren diskutiert die OWM und andere ehrenwerte Institutionen über den »Code of Conduct«. Auf deutsch: »Wie kommen wir zu seriösen Abrechnungsmodellen im Mediaeinkauf, Planung und Mittlung?«.
Es ist eigentlich ganz einfach. Hören Sie auf, sich in die Tasche zu lügen. Vielleicht kommen Sie sich ganz besonders schlau vor, wenn Sie die Konditionen Ihrer Mediaagentur nahe null und darunter drücken: »Schau mal, lieber Chef, wie clever ich einkaufen kann.« Aber sind Sie wirklich so naiv zu glauben, dass Ihre Agentur kein Geld verdient? Nur tut Sie das an Ihrer Kontrolle vorbei. (...)
zum Artikel: Zukunft braucht Mut
Awards
BoB »Best of Business-to-Business« Award 2007
Deutsche Post und der Kommunikationsverband laden die Juroren des 10. »Best of Business-to-Business« Award nach Bonn ein.Über 150 Agenturen und Unternehmen aus 20 Branchen haben sich zur Teilnahme an dem renommierten Konzept- und Kreativ-Wettbewerb des Kommunikationsverbandes angemeldet. »Dieses vorläufige Ergebnis macht deutlich, welch hohen Stellenwert der Wettbewerb innerhalb der Business-to-Business-Kommunikation genießt«, so Klaus Flettner, Change Communication und Präsident des Kommunikationsverbands.
In die Business-to-Business Kommunikation fließen mittlerweile über 50 Prozent der gesamten Werbeaufwendungen. Mit dem BoB zeichnet der Kommunikationsverband seit 1997 herausragende B2B-Kommunikation aus und liefert so der Branche wertvolle Orientierungshilfen. Damit ist der BoB die etablierte Plattform für dieses bedeutende Segment der Marketingkommunikation im deutschsprachigen Raum.
(...)
zum Artikel: BoB 2007_01
Interview
Es muss ins Herz treffen
Die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund zu fördern ist das Anliegen von »wel.come future«-Preisträgerin Özlem Piskin. Mit ihrem Konzept, einen Radiosender speziell für diese Kinder zu entwickeln, konnte die Achimerin die Jury-Mitglieder überzeugen.Im KV-Interview spricht Özlem Piskin über ihr Radioprojekt, die damit verbundenen Schwierigkeiten - und welche Rolle Bill Cosby dabei spielt.
zum Artikel: Interview mit Özlem Piskin
Kultur
Mediatisierte Religion?
Was macht den Papst zum Popstar - und warum »vergöttern« wir die Stars aus Musik und Sport? Was hat Glaube mit Politik und Religion mit Heimat zu tun? Hat Religion über- haupt Platz in unserer medialen Welt?Veronika Krönert (Institut für Medien, Kommunikation und Information an der Uni Bremen) berichtet über das vom Bund ausgezeichnete studen- tische Projekt »religionswelten.de«.
zum Artikel: Mediatisierte Religion
Events
Cannes Rolle 2006 – die Ergebnisse der Bremer Jury
Jedes Jahr wieder dürfen die besten Werbespots der Welt in Bremen zeigen, ob sie halten, was ihre Auszeichnungen versprechen. 2006 war allerdings erstmalig etwas anders: Das fachlich bis unter die Haarspitzen kompetente Publikum – kritisch, erfahren und unbestechlich – hatte die Möglichkeit, eine eigene Wertung für die Löwen-Spots abzugeben. Und eine erfreulich große Anzahl von Werbe-Cineasten nahm die Herausforderung an, sich durch die 108 Spots durchzuarbeiten.zum Artikel: Cannes Rolle 2006
kontrovers
Künstlersozialkasse – ein Statement von RA Dr. Jürgen Schacht
Dr. Jürgen Schacht, Präsidiumsmitglied des Kommunikationsverbandes, zur KSKDazu ist aus juristischer und vor allem rechtspolitischer Sicht folgendes zu sagen:
Die Künstlersozialkasse ist aus der Idee geschaffen, bis dahin vom sozialen Sicherungssystem Ausgeschlossene, nämlich die Künstler und zumeist als sogenannte Einzelkämpfer Selbstständige, solidarisch abzusichern. Nach 25 Jahren gelebter Gesetzespraxis zeigt sich genau das, was bei vielen sogenannten Sozialvorschriften festzustellen ist (...)
zum Artikel: Künstlersozialkasse



Birgit Meyer
Jenny Profé
Organisation







