Projekte
Ein Wort sagt mehr als 1000 Bilder - Auftakt-Treffen
Ein Wort sagt mehr als 1000 Bilder
Eine gewagte Behauptung, dennoch: Am Mittwochabend haben sich auf Einladung des Kommunikationsverbandes Bremen rund 25 Kolleginnen und Kollegen, die ihr Brot als Werbetexter, Journalisten, Autoren sowie im PR- und Marketingbereich verdienen, zum Austausch über das geplante Texterprojekt »Ein Wort sagt mehr als 1000 Bilder« getroffen.
Ein sehr vielfältiger Querschnitt aus der heimischen Texterszene und eine durchweg positive Reaktion auf das plakativ betitelte Vorhaben. Zumindest einem der Projektziele, nämlich die sehr heterogene Texterszene miteinander bekannt zu machen und ins Gespräch zu bringen, hat dieses erste öffentliche Treffen auf charmante Weise gedient. Dennoch wurde im Abgleich der unterschiedlichen Motivationen deutlich, dass es noch gilt, diverse Unschärfen zu beseitigen, Konturen zu ziehen und eine Zielgruppe zu formulieren. Die ist zunächst eine Aufgabe der Projektgruppe um Stephan Kappen (Vorstandsmitglied des Kommunikationsverbandes Bremen), die zu weiteren Treffen einladen wird und hofft, dass sich der Kreis der Interessierten nach diesem erfolgreichen Auftakt über den Mundfunk der Kommunikativen ausweiten wird.
Alle Werbetexter, Journalisten, Lohnschreiber, Drehbuchautoren, Dichter und Gebrauchsanweisungsliteraten – oder kurz gesagt alle, die sich in Bremen und umzu professionell mit Sprache und Texten beschäftigen, sind aufgerufen, Teil dieser Ausstellung zu werden.
Wir suchen die Worte, die mehr sagen als tausend Bilder. Worte, die Sie besonders beeindruckt oder beeinflusst haben. Slogans, Claims, Copytexte, Überschriften, Liedzeilen, Sprechblasen oder Prosa – völlig egal. Machen Sie mit!
Informationen zum Ausstellungskonzept sowie zu den »Teilnahmebedingungen« erhalten Sie über Stephan Kappen.
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Ein sehr vielfältiger Querschnitt aus der heimischen Texterszene und eine durchweg positive Reaktion auf das plakativ betitelte Vorhaben. Zumindest einem der Projektziele, nämlich die sehr heterogene Texterszene miteinander bekannt zu machen und ins Gespräch zu bringen, hat dieses erste öffentliche Treffen auf charmante Weise gedient. Dennoch wurde im Abgleich der unterschiedlichen Motivationen deutlich, dass es noch gilt, diverse Unschärfen zu beseitigen, Konturen zu ziehen und eine Zielgruppe zu formulieren. Die ist zunächst eine Aufgabe der Projektgruppe um Stephan Kappen (Vorstandsmitglied des Kommunikationsverbandes Bremen), die zu weiteren Treffen einladen wird und hofft, dass sich der Kreis der Interessierten nach diesem erfolgreichen Auftakt über den Mundfunk der Kommunikativen ausweiten wird.
Alle Werbetexter, Journalisten, Lohnschreiber, Drehbuchautoren, Dichter und Gebrauchsanweisungsliteraten – oder kurz gesagt alle, die sich in Bremen und umzu professionell mit Sprache und Texten beschäftigen, sind aufgerufen, Teil dieser Ausstellung zu werden.
Wir suchen die Worte, die mehr sagen als tausend Bilder. Worte, die Sie besonders beeindruckt oder beeinflusst haben. Slogans, Claims, Copytexte, Überschriften, Liedzeilen, Sprechblasen oder Prosa – völlig egal. Machen Sie mit!
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Birgit Meyer
Jenny Profé
Organisation




